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Why TED: Thank you for the stroke of insight, Jill Bolte

13. April 2010

The speech that caught my attention on TED in 2008 is here for you to see. Please see 2010 TED Prize winner Jamie Oliver’s wish to the world, too!

Quotes – Zitate – Idézetek – Citate – Citations – Citazioni

11. April 2010

Lieblingszitate und häufig verwendete Sprüche sind gleichsam persönliche Fahrpläne, oder auch Lebenspläne genannt.

Man kann viel über Menschen und ihre Werte erfahren, wenn man genau hinhört, welche dieser “Wortrezepte” sie bevorzugen. Es gibt so viele davon und in solch unterschiedlichen Varianten, dass ich mir dieses Plätzchen ausgesucht habe, meine persönlichen Favoriten zu sammeln. Was sagen sie wohl über mich aus? Kann ich davon eine Landkarte meiner Identität zusammenstellen? Ein Selbstversuch mit der offenen Einladung an Sie, eventuell unvollständige oder verdrehte Zitate freundlichst zu ergänzen, wenn das möglich ist. Mein Dank ist Ihnen sicher!

Der Appetit kommt beim Essen!

Eine Freundschaft, die wegen Geld zerbrochen ist, war leider keine.

Zig Ziglar: “Menschen sagen oft, dass Motivation nicht anhält. Nun, baden genauso wenig, deshalb empfehlen wir es täglich.”

Lord Action: “A wise person does at once what a fool does at last. Both do the same thing; only at different times.”

Wer rastet, der rostet.

Zis şi făcut.

Friedrich Christoph Oetinger (Theologe, *1702, †1782): „Gott schenke mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die in meiner Macht stehen und die Klugheit beides von einander zu unterscheiden.“

“A horizon once enlarged will never go back to its original dimensions.”

Michel MacNeal: “When you get really clear and honest about what you want, everything in the universe conspires to help you get it.”

Oscar Wilde: “There are only two great tragedies in life. One is not getting what you want, the other is getting it.”

Abraham Lincoln (US-Staatsmann und 16. Präsident der USA, *1809, †1865): “Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.”

Friedrich Hebbel (deutscher Dichter, *1813,†1863): “Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.”

Fejös Éva: “Az a boldogság, ha éppen ott szeretnél lenni, ahol vagy.”

Orientalischer Spruch: “Das Glück kann man nur festhalten, wenn man es weitergibt”.

“Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen bleiben.”

“Ez van, ezt kell szeretni.”

St. Bernard of Clairvaux about1150: “L’enfer est plein de bonnes volontés ou désirs” “The road to hell is paved with good intentions” line in the lyrics of the song performed by Madonna : 4 Minutes To Save The World, that’s how I remembered it. The first time I heard it however, was from a systemic trainer teaching me how to stop imposing my good intentions on other people, and getting upset if they were ungrateful or things went wrong.

This comment from a colleague of mine offers an alternate suggestion as to why the aged appear wiser:

“To assume that wisdom accrues from aging goes against about all we know about aging. With most people (probably all people) the brains of the elderly shrink progressively as they grow older, there is an increasing buildup of tangles of fibrous material that damage neurons, and frequently a reduction in blood supply.. I think that these results
reflect a sooner mortality for the less competent, the overly impulsive, the less psychologically stable, etc., so that the bright and flexibly minded will be better represented in any given group of the elderly than would occur in groups of those who are younger. A group of the elderly is therefore more likely to have a greater portion of people who have
gotten to be elderly because they have been applying wisdom all their lives.”

Goals in writing are dreams with deadlines.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten nach Ihrem Tod ein zweites Leben, mit dem Wissen Ihres ersten Lebens. Wodurch würde sich das zweite Leben von dem ersten unterscheiden?

Was passiert, wenn nichts passiert?

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert,
ist unüberwindlich.

LAO-TSE

“The world makes way for the man who knows where he is going.” Ralph Waldo Emerson

Milieuwechsel – der Weg

2. April 2010

Wie ist das eigentlich mit dem Milieu im interkulturellen Lebenswandel? Spielt das überhaupt noch eine Rolle? Ist das etwas glamouröses?  Wie soll man sich das vorstellen?

Variante 1: Wenn man in einer Arbeiterfamilie aufwächst, wo nur der Stiefonkel studiert hat…
Wenn die Eltern dann endlich materiell alles erreicht haben, suchen sie nach neuen Ufern und besseren Möglichkeiten, den immateriellen.  Niemand warnt vor, weil niemand vertrauenswürdiger es wissen kann, doch aus diesem materiellen Mittelstand gerät man schon mal zurück in bittere Armut, weil man plötzlich im Transitlager eines wildfremden Landes sitzt und auf ein Visum für ein neues Leben in einem undefinierten Ausland wartet…neues Spiel, neues Glück? Nirgends kann es schlimmer, hoffnungsloser sein, als dort, wo man gerade herkommt?
Wie wird es in der neuen Welt sein? Was erwartet einen da, außer der erhofften Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, Konsumfreiheit? Wie kommt man mit der neuen Welt zurecht?
Wenn man gerne und leicht fremde Sprachen lernt, und darin auch mühelos denken kann, können fremde Umgebungen nicht weiter schlimm sein, oder? Ist man damit automatisch auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit programmiert?

Nichts ist selbstverständlich. Das Denken und die Reaktionsgeschwindigkeit beim Sprechen verlangsamen sich für eine Weile, da viel komplexere Zusammenhänge bewältigt werden müssen, als je zuvor. Es gibt nicht nur Grammatik, Rhetorik und Verständlichkeit zu beachten, sondern plötzlich auch noch Semantik, kulturelle Bilderwelten, Naturgesetze, Weltreligionen und Körperwahrnehmung. Und Hierarchiepräferenzen, Gruppendynamik, soziale Werthaltungen, Massenkommunikation, Aberglauben und Emotion.
Und ständig kommt noch etwas neues dazu.

Wissen Sie, wie überrascht ich war, als ich zum ersten Mal keine Geldsorgen mehr hatte, aber dafür alle Hände voll zu tun mit schlechten Dienstleistern?
Können Sie sich vorstellen, wie es ist, wenn man in der Vergangenheit manchmal seine Miete nicht bezahlen konnte und jetzt täglich in einer perfekt gestylten Umgebung aufwachen darf?
Wenn Geld zwar alle Möglichkeiten offen hält doch Qualität und Kontinuität sich wie die Nadel im Heuhaufen versteckt halten?
Die schönsten Seiten des Lebens ohne Geldsorgen sind sehr glänzend, wahnsinnig angenehm für alle Wahrnehmungskanäle und facettenreicher als man sich das jemals selbst ausdenken könnte.
Doch die hässliche Fratze der Verlustangst, der Erschöpfung und Kraftlosigkeit bis hin zur Krankheit und Gleichgültigkeit ist ebenso unausdenkbar, bevor sie einen höchst persönlich anstarrt.

Für Männer wie für Frauen stellt sich dieselbe Frage: wie komme ich mit dem Leben am besten klar? Wozu bin ich fähig? Wie weit kann ich gehen? Wenn ich losgehe, woher weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin?

Wo ist dein zu Hause?

30. March 2010

Die Geschichte beginnt nicht mit deinem Geburtsort, sie beginnt auch nicht mit deiner Muttersprache. Sie beginnt mit dem Moment an dem du feststellst, wer die wichtigsten Menschen in deinem Leben sind, und wie du mit ihnen verbunden bleiben kannst, auch wenn viele Kilometer euch voneinander trennen. Denn dann fühlst du dich zu Hause. Wenn du mit diesen Menschen so viel gemeinsam hast, dass die Verbindung niemals aufhört, egal wie lange man sich nicht gesehen hat. Wenn du, Internet und Skype sei Dank, nur noch bis zum nächsten Chat, zum nächsten Community Posting warten musst, um zu wissen, wie es diesen Menschen geht. So ist das mit meiner Familie jedenfalls.

Der Moment an dem du merkst, dass für dich Heimat nicht ein Ort sondern ein Gefühl ist, dieser Moment kann sehr, sehr weh tun. Plötzlich wirst du für dein harmlos fragendes Gegenüber unverständlich. Ganz offensichtlich hast du genetische Wurzeln in weit entfernten Gebieten, auch wenn du sprachlich perfekt im aktuellen Umfeld integriert bist. Und so wirst du dann öfter mal gefragt “Wo kommst du her? Wo ist deine ursprüngliche Heimat? Wo bist du geboren?” Es ist nicht schwer darauf zu antworten, es ist nur schwer, jemandem klar zu machen, dass dein Gefühl für deinen Geburtsort nicht parallel zu verstehen ist mit deinem Aussehen, deinem Namen, deiner Denkweise. Auch und gerade dann, wenn du die Sprache deines Gegenübers auch zur Muttersprache hast.

Du verlangst jetzt das Unmögliche von deinem Gegenüber: Umdenken, Einfühlen in eine Gefühlswelt, die von Unsicherheit geprägt ist. “Wer will das schon?” denkst du vielleicht. Und dein Gegenüber mag denken “wie interessant!” vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um ein halbwegs aufgeklärtes Gegenüber, das nicht gleich alle Register der Vorurteile zieht. Sonst ist das Gespräch vielleicht sehr schnell beendet.

Und davor hast du Angst. Besonders wenn du noch jung bist. Ungeübt oder gar unbegabt im Umgang mit anderer Menschen Ungeduld oder Unverständnis. Das prägt.

Was du daraus machst, aus dieser Angst, ist ganz in deiner Hand. Du kannst dich wehren, du kannst solche Situationen vermeiden, du kannst die Frage ausweichend beantworten. Du kannst sie ausführlich beantworten, und dich auf eine Position begeben, aus der du heraus Information so weitergibst, dass sie verständlich und verdaulich ist. Kannst DU das?

Man ist was man denkt

22. March 2010

1. Das Gesetz des Glaubens

Was immer Sie wirklich glauben wird Realität. Wenn Sie Ihren Glauben ändern, ändern Sie Ihre Realität.

Sie selbst sind also nur durch Ihren eigenen Horizont und Ihren eigenen Glauben beschränkt. Wenn Sie daran glauben das Sie erfolgreich sein werden, dann werden Sie auch erfolgreich sein. Menschen neigen dazu etwas zu wollen, aber innerlich direkt schon ihr Scheitern zu prophezeien. Diese Einstellung führt Sie nicht zum Erfolg, Sie dürfen nicht einfach nur von Ihrem Erfolg überzeugt sein, Sie müssen daran glauben, es darf in Ihrem Glauben einfach nichts anderes geben als Ihren Erfolg und vor allem darf es keinen Zweifel daran geben.
2. Das Gesetz der Erwartung

Was immer Sie erwarten, wird eintreten. Je zuversichtlicher Sie sind, desto eher wird es geschehen.
Sie entscheiden wie Ihre Zukunft verlaufen wird: erwarten Sie glücklich zu sein, dann werden Sie glücklich sein, erwarten Sie erfolgreich und berühmt zu sein, wird dies für Sie auch eintreffen. Es muss zu Ihrem Alltag werden, zu Ihrer Realität, Sie müssen “wissen” das es so sein wird.
3. Das Gesetz der Anziehungskraft

Sie sind wie ein lebender Magnet, der die Menschen und Umstände anzieht, die in Harmonie sind mit ihrem Denken.
Wenn Sie sich selbst für etwas begeistern und etwas wollen, dann ziehen Sie es unweigerlich an. Sie ziehen Menschen und Situationen an, die für Ihr Ziel entscheidend sind. Wenn Sie etwas wirklich erreichen wollen dann strahlen Sie dieses Verlangen aus, und dieses Verlangen ist entscheidend, um Ihre großen Pläne zu realisieren.
4. Das Gesetz der Übereinstimmung

Was Sie in Ihrem Inneren denken und fühlen, ist auch außen. Ihr Äußeres ist ein Spiegel Ihres Inneren.
Brian Tracy schließt mit diesem Gesetz den Kreis, denn es verbindet die anderen drei Gesetze. Es besagt das Ihre äußere Welt immer eine Reflektion Ihrer inneren Welt ist. Wenn Sie sich also innerlich erfolgreich, stark und selbstbewußt fühlen, dann trifft dies unweigerlich für Ihre äußere Welt zu und dies ist unmittelbar entscheidend für Ihre Realität. Wenn Sie sich also innerlich erfolgreich und glücklich fühlen, dann sind Sie es auch!

Ein Video von Brian Tracy dazu: http://www.youtube.com/watch?v=Ugorof99Vj0

Und die schönste aller Geschichten, die ich dazu je gelesen habe:

TINY FROGS

There once was a bunch of tiny frogs … who arranged a running competition. The goal was to reach the top of a very high tower. A big crowd had gathered around the tower to see the race and cheer on the contestants…

The race began… No one in the crowd really believed that the tiny frogs would reach the top of the tower. You heard statements such as: “Oh, WAY too difficult!!” “They will NEVER make it to the top.” The tiny frogs began collapsing. The crowd continued to yell, “It is too difficult!!! No one will make it!” More tiny frogs got tired and gave up… …But ONE continued higher and higher and higher… This one wouldn’t give up! He was the only one who reached the top! All of the other tiny frogs naturally wanted to know how this one frog managed to do it? A contestant asked the tiny frog how he had found the strength to succeed and reach the goal?

It turned out that the winner was DEAF!!!!

The wisdom of this story:

  • Never listen to other people’s tendencies to be negative or pessimistic. They take your most wonderful dreams and wishes away from you — the ones you have in your heart!
  • Always think of the power words have. Everything you hear and read will affect your actions!
  • BE POSITIVE! And above all, be DEAF when people tell you that you cannot fulfill your dreams! Always think: I can do this!
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