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B.I.G. Cultural Detective® Coaching Program

5. June 2010
What is the work of a Cultural Detective® Coach today?
How can you become a Cultural Detective® Coach? Read more…
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CD® Facilitator Certification Course – first in EUROPE!

11. May 2010

Offered by the original makers of the Cultural Detective ® Series and only  for 2 days – more information and registration details right here: http://www.culturaldetective.com/services.html More cities comming up soon!

Zum ersten Mal in Europa bieten die ursprünglichen Macherinnen von Cultural Detective® den Zertifizierungskurs für Trainer an, die mit unseren Materialien fachgerecht umgehen lernen wollen. Mehr Details dazu, was Sie in 2 Tagen lernen und erleben werden hier: http://www.culturaldetective.com/services.html

Pour la premier fois en Europe les createurs originaux de Cultural Detective® offrent un cours de certification pour facilitateurs qui veulent travailler professionnellement avec nos matériaux. Le cours durera 2 jours seulement! Pour plus d’info autour du cours s’il vous plaît regardez ici http://www.culturaldetective.com/services.html

Cultural Detective® Coaching Programme

7. May 2010

You are the first to find out about this today: Some of the most experienced and world-renowned Cultural Detective® Facilitators / Coaches and I are planning to run the first one year programme for intercultural coaching skills based on the Cultural Detective® Series and Training Materials.

The programme will take place in more than six major cities and capitals of Europe and at a magnificent resort on the Romanian shores of the Black Sea.

Participation in this programme is only possible, if you are:

1. already an experienced trainer in the intercultural field

2. an experienced monocultural coach

3. in a top leadership position with major international experience and already hold an MBA or PhD

The CDCP® will be held in English and German with strong integration of the participant’s native languages.

Further details about this programme will be available soon. All questions are welcome in the comment area below!

Please subscribe to this blog in the top right menu area if you would like to stay up to date with the news.

Why TED: Thank you for the stroke of insight, Jill Bolte

13. April 2010

The speech that caught my attention on TED in 2008 is here for you to see. Please see 2010 TED Prize winner Jamie Oliver’s wish to the world, too!

Quotes – Zitate – Idézetek – Citate – Citations – Citazioni

11. April 2010

Lieblingszitate und häufig verwendete Sprüche sind gleichsam persönliche Fahrpläne, oder auch Lebenspläne genannt.

Man kann viel über Menschen und ihre Werte erfahren, wenn man genau hinhört, welche dieser “Wortrezepte” sie bevorzugen. Es gibt so viele davon und in solch unterschiedlichen Varianten, dass ich mir dieses Plätzchen ausgesucht habe, meine persönlichen Favoriten zu sammeln. Was sagen sie wohl über mich aus? Kann ich davon eine Landkarte meiner Identität zusammenstellen? Ein Selbstversuch mit der offenen Einladung an Sie, eventuell unvollständige oder verdrehte Zitate freundlichst zu ergänzen, wenn das möglich ist. Mein Dank ist Ihnen sicher!

Der Appetit kommt beim Essen!

Eine Freundschaft, die wegen Geld zerbrochen ist, war leider keine.

Zig Ziglar: “Menschen sagen oft, dass Motivation nicht anhält. Nun, baden genauso wenig, deshalb empfehlen wir es täglich.”

Lord Action: “A wise person does at once what a fool does at last. Both do the same thing; only at different times.”

Wer rastet, der rostet.

Zis şi făcut.

Friedrich Christoph Oetinger (Theologe, *1702, †1782): „Gott schenke mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut Dinge zu ändern, die in meiner Macht stehen und die Klugheit beides von einander zu unterscheiden.“

“A horizon once enlarged will never go back to its original dimensions.”

Michel MacNeal: “When you get really clear and honest about what you want, everything in the universe conspires to help you get it.”

Oscar Wilde: “There are only two great tragedies in life. One is not getting what you want, the other is getting it.”

Abraham Lincoln (US-Staatsmann und 16. Präsident der USA, *1809, †1865): “Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.”

Friedrich Hebbel (deutscher Dichter, *1813,†1863): “Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.”

Fejös Éva: “Az a boldogság, ha éppen ott szeretnél lenni, ahol vagy.”

Orientalischer Spruch: “Das Glück kann man nur festhalten, wenn man es weitergibt”.

“Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen bleiben.”

“Ez van, ezt kell szeretni.”

St. Bernard of Clairvaux about1150: “L’enfer est plein de bonnes volontés ou désirs” “The road to hell is paved with good intentions” line in the lyrics of the song performed by Madonna : 4 Minutes To Save The World, that’s how I remembered it. The first time I heard it however, was from a systemic trainer teaching me how to stop imposing my good intentions on other people, and getting upset if they were ungrateful or things went wrong.

This comment from a colleague of mine offers an alternate suggestion as to why the aged appear wiser:

“To assume that wisdom accrues from aging goes against about all we know about aging. With most people (probably all people) the brains of the elderly shrink progressively as they grow older, there is an increasing buildup of tangles of fibrous material that damage neurons, and frequently a reduction in blood supply.. I think that these results
reflect a sooner mortality for the less competent, the overly impulsive, the less psychologically stable, etc., so that the bright and flexibly minded will be better represented in any given group of the elderly than would occur in groups of those who are younger. A group of the elderly is therefore more likely to have a greater portion of people who have
gotten to be elderly because they have been applying wisdom all their lives.”

Goals in writing are dreams with deadlines.

Stellen Sie sich vor, Sie hätten nach Ihrem Tod ein zweites Leben, mit dem Wissen Ihres ersten Lebens. Wodurch würde sich das zweite Leben von dem ersten unterscheiden?

Was passiert, wenn nichts passiert?

Wer andere erkennt, ist gelehrt.
Wer sich selbst erkennt, ist weise.
Wer andere besiegt, hat Muskelkraft.
Wer sich selbst besiegt, ist stark.
Wer zufrieden ist, ist reich.
Wer seine Mitte nicht verliert,
ist unüberwindlich.

LAO-TSE

“The world makes way for the man who knows where he is going.” Ralph Waldo Emerson

Milieuwechsel – der Weg

2. April 2010

Wie ist das eigentlich mit dem Milieu im interkulturellen Lebenswandel? Spielt das überhaupt noch eine Rolle? Ist das etwas glamouröses?  Wie soll man sich das vorstellen?

Variante 1: Wenn man in einer Arbeiterfamilie aufwächst, wo nur der Stiefonkel studiert hat…
Wenn die Eltern dann endlich materiell alles erreicht haben, suchen sie nach neuen Ufern und besseren Möglichkeiten, den immateriellen.  Niemand warnt vor, weil niemand vertrauenswürdiger es wissen kann, doch aus diesem materiellen Mittelstand gerät man schon mal zurück in bittere Armut, weil man plötzlich im Transitlager eines wildfremden Landes sitzt und auf ein Visum für ein neues Leben in einem undefinierten Ausland wartet…neues Spiel, neues Glück? Nirgends kann es schlimmer, hoffnungsloser sein, als dort, wo man gerade herkommt?
Wie wird es in der neuen Welt sein? Was erwartet einen da, außer der erhofften Meinungsfreiheit, Reisefreiheit, Konsumfreiheit? Wie kommt man mit der neuen Welt zurecht?
Wenn man gerne und leicht fremde Sprachen lernt, und darin auch mühelos denken kann, können fremde Umgebungen nicht weiter schlimm sein, oder? Ist man damit automatisch auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit programmiert?

Nichts ist selbstverständlich. Das Denken und die Reaktionsgeschwindigkeit beim Sprechen verlangsamen sich für eine Weile, da viel komplexere Zusammenhänge bewältigt werden müssen, als je zuvor. Es gibt nicht nur Grammatik, Rhetorik und Verständlichkeit zu beachten, sondern plötzlich auch noch Semantik, kulturelle Bilderwelten, Naturgesetze, Weltreligionen und Körperwahrnehmung. Und Hierarchiepräferenzen, Gruppendynamik, soziale Werthaltungen, Massenkommunikation, Aberglauben und Emotion.
Und ständig kommt noch etwas neues dazu.

Wissen Sie, wie überrascht ich war, als ich zum ersten Mal keine Geldsorgen mehr hatte, aber dafür alle Hände voll zu tun mit schlechten Dienstleistern?
Können Sie sich vorstellen, wie es ist, wenn man in der Vergangenheit manchmal seine Miete nicht bezahlen konnte und jetzt täglich in einer perfekt gestylten Umgebung aufwachen darf?
Wenn Geld zwar alle Möglichkeiten offen hält doch Qualität und Kontinuität sich wie die Nadel im Heuhaufen versteckt halten?
Die schönsten Seiten des Lebens ohne Geldsorgen sind sehr glänzend, wahnsinnig angenehm für alle Wahrnehmungskanäle und facettenreicher als man sich das jemals selbst ausdenken könnte.
Doch die hässliche Fratze der Verlustangst, der Erschöpfung und Kraftlosigkeit bis hin zur Krankheit und Gleichgültigkeit ist ebenso unausdenkbar, bevor sie einen höchst persönlich anstarrt.

Für Männer wie für Frauen stellt sich dieselbe Frage: wie komme ich mit dem Leben am besten klar? Wozu bin ich fähig? Wie weit kann ich gehen? Wenn ich losgehe, woher weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin?

Wo ist dein zu Hause?

30. March 2010

Die Geschichte beginnt nicht mit deinem Geburtsort, sie beginnt auch nicht mit deiner Muttersprache. Sie beginnt mit dem Moment an dem du feststellst, wer die wichtigsten Menschen in deinem Leben sind, und wie du mit ihnen verbunden bleiben kannst, auch wenn viele Kilometer euch voneinander trennen. Denn dann fühlst du dich zu Hause. Wenn du mit diesen Menschen so viel gemeinsam hast, dass die Verbindung niemals aufhört, egal wie lange man sich nicht gesehen hat. Wenn du, Internet und Skype sei Dank, nur noch bis zum nächsten Chat, zum nächsten Community Posting warten musst, um zu wissen, wie es diesen Menschen geht. So ist das mit meiner Familie jedenfalls.

Der Moment an dem du merkst, dass für dich Heimat nicht ein Ort sondern ein Gefühl ist, dieser Moment kann sehr, sehr weh tun. Plötzlich wirst du für dein harmlos fragendes Gegenüber unverständlich. Ganz offensichtlich hast du genetische Wurzeln in weit entfernten Gebieten, auch wenn du sprachlich perfekt im aktuellen Umfeld integriert bist. Und so wirst du dann öfter mal gefragt “Wo kommst du her? Wo ist deine ursprüngliche Heimat? Wo bist du geboren?” Es ist nicht schwer darauf zu antworten, es ist nur schwer, jemandem klar zu machen, dass dein Gefühl für deinen Geburtsort nicht parallel zu verstehen ist mit deinem Aussehen, deinem Namen, deiner Denkweise. Auch und gerade dann, wenn du die Sprache deines Gegenübers auch zur Muttersprache hast.

Du verlangst jetzt das Unmögliche von deinem Gegenüber: Umdenken, Einfühlen in eine Gefühlswelt, die von Unsicherheit geprägt ist. “Wer will das schon?” denkst du vielleicht. Und dein Gegenüber mag denken “wie interessant!” vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um ein halbwegs aufgeklärtes Gegenüber, das nicht gleich alle Register der Vorurteile zieht. Sonst ist das Gespräch vielleicht sehr schnell beendet.

Und davor hast du Angst. Besonders wenn du noch jung bist. Ungeübt oder gar unbegabt im Umgang mit anderer Menschen Ungeduld oder Unverständnis. Das prägt.

Was du daraus machst, aus dieser Angst, ist ganz in deiner Hand. Du kannst dich wehren, du kannst solche Situationen vermeiden, du kannst die Frage ausweichend beantworten. Du kannst sie ausführlich beantworten, und dich auf eine Position begeben, aus der du heraus Information so weitergibst, dass sie verständlich und verdaulich ist. Kannst DU das?

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